RBB

Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada

Spielfilm, Märchenfilm • 03.01.2026 • 15:25 - 16:45 heute
2. Liesa (Michaela Kuklová) läßt als falsche Prinzessin Aurinias treues Pferd Fallada, das ihren Schwindel entlarven wollte, töten und dessen Kopf über dem Finsteren Tor anbringen.
Vergrößern
Auf der Reise zu Prinzessin Aurinias (Dana Morávková, li.) Bräutigam, dem Prinzen Ivo, raubt Liesa (Michaela Kuklová, re.) der Prinzessin die 3 Erkennungszeichen der Braut, zwingt sie zum Kleidertausch und erniedrigt sie so zur Magd.
Vergrößern
Gar grausig schaut er aus, der Pferdekopf, hoch an das finstre Tor genagelt. Und doch ist es Prinzessin Aurinias bester Freund. Er hat sie in die Fremde begleitet, auf ihrem Brautzug zu König Ewalds Sohn, dem sie einst versprochen wurde. Die Beiden hätten wohl ein hübsches Paar abgeben können, wenn nicht unterwegs die niederträchtige Magd Liesa einen dicken Strich durch die von langer Hand vorbereitete Rechnung gemacht hätte. Liesa nutzt die Gunst der Stunde und die Schwäche ihrer Herrin, um ihren heimtückischen Plan umzusetzen. Sie reitet nun als Prinzessin auf König Ewalds Burg ein; Aurinia aber, ohnmächtig und erpressbar, muss Mägdearbeit verrichten. Einziger Zeuge dieses unfreiwilligen Rollentausches ist der treue Hengst der Prinzessin, Falada, der am Ende dafür sorgt, dass seine Prinzessin doch noch zu ihrem Prinzen kommt.
Vergrößern
5. Die Prinzessin (Dana Morávková, li.) und auch ihre Mutter, die junge Königin (Regina Beyer, re.) vertrauen Liesa (Michaela Kuklová, Mi.). Beide ahnen nichts von deren bösen Plan.
Vergrößern
Originaltitel
Die Geschichte von der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Falada
Produktionsland
DDR
Produktionsdatum
1989
Altersfreigabe
6+
Spielfilm, Märchenfilm
Gar grausig schaut er aus, der Pferdekopf, hoch an das finstere Tor genagelt. Und doch ist es Prinzessin Aurinias bester Freund. Er hat sie in die Fremde begleitet, auf ihrem Brautzug zu König Ewalds Sohn, dem sie einst versprochen wurde. Die beiden hätten wohl ein hübsches Paar abgeben können, wenn nicht unterwegs die niederträchtige Magd Liesa einen dicken Strich durch die von langer Hand vorbereitete Rechnung gemacht hätte. Liesa nutzt die Gunst der Stunde und die Schwäche ihrer Herrin, um ihren heimtückischen Plan umzusetzen. Sie reitet nun als Prinzessin auf König Ewalds Burg ein. Aurinia aber - ohnmächtig und erpressbar - muss Mägdearbeit verrichten. Einziger Zeuge dieses unfreiwilligen Rollentausches ist der treue Hengst der Prinzessin, Falada, der am Ende dafür sorgt, dass seine Prinzessin doch noch zu ihrem Prinzen kommt.