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Mutter reicht's jetzt

Fernsehfilm, Tragikomödie • 12.04.2026 • 12:15 - 13:45
Französisch lernt man am besten beim Kochen: Lehrer Alexander (Dominique Horwitz, li.) mit Simon (Michael Kranz, 2. v. li.), Barbara (Ulrike Krumbiegel, 3. v. li.), Mehmet (Edin Hasanovic, 3. v. re.),  Miriam (Lisa Wagner, 2. v. re.) und Richard (Michael Wittenborn, re.).
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Französisch lernt man am besten beim Kochen: Lehrer Alexander (Dominique Horwitz, li.) mit Simon (Michael Kranz, 2. v. li.), Barbara (Ulrike Krumbiegel, 3. v. li.), Mehmet (Edin Hasanovic, 3. v. re.),  Miriam (Lisa Wagner, 2. v. re.) und Richard (Michael Wittenborn, re.).
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Barbara (Ulrike Krumbiegel, 3. v. li.) kann es auch! Sie spielt Boules mit Simon (Michael Kranz, li.),  Richard (Michael Wittenborn, 2. v. li.), Alexander (Dominique Horwitz, 3. v. re.), Miriam (Lisa Wagner, 2. v. re.) und  Mehmet (Edin Hasanovic, re.).
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Ben (Edin Hasanovic) soll im Waldhaus lernen, mit dem Leben gewaltfrei umzugehen. So hart er sich immer gibt - als er erfährt, welche Folgen seine Tritte auf eines seiner Opfer hatten, bringt ihn das durchaus zum Nachdenken.
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2016
Altersfreigabe
6+
Fernsehfilm, Tragikomödie
Zum 35. Hochzeitstag möchte sich Barbara Weller einen Traum erfüllen: eine Reise zu den sonnigen Lavendelfeldern in der Provence. Jetzt, da die Kinder aus dem Haus sind, könnte es endlich so weit sein. Ihr Mann Karl lässt sich jedoch nicht erweichen, ihren sehnlichen Wunsch zu verwirklichen. Also macht Barbara, was in ihrer freudlosen Ehe längst Routine ist: Ganz leise steckt sie zurück. Unverhofft kommt dennoch französisches Savoir-vivre in ihr eingefahrenes Leben. Durch Zufall gerät Barbara in einen Volkshochschul-Kurs, wo Alexander auf unkonventionelle Weise die Sprache vermittelt - in Cafés, beim Boules oder einem Picknick. Dort treffen sich Mehmet, Richard, Simon und Miriam, die allesamt im Eiltempo lernen wollen. Ihr Lehrer bringt ihnen nicht nur Vokabeln bei, sondern vor allem, wie man sich auf Französisch behauptet. Die täglichen Treffen, zu denen sie heimlich geht, setzen bei Barbara einiges in Gang: Sie merkt, dass auch die anderen mit Probleme kämpfen, und öffnet sich für neue Freundschaften. Ihre Familie wundert sich schon bald, warum die Mama aufblüht. In Barbara keimt der Wunsch, endlich ihr Leben in die Hand zu nehmen.